Alzheimer Prävention

Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Alzheimer gezielt vorbeugen können. Damit Sie morgen nicht vergessen, was Sie heute getan haben!

Alzheimer Praevention 300x300 - NaturheilkundeEs gibt einige neue Lichtblicke in der Alzheimerforschung. Forscher der Universität Heidelberg fanden heraus, dass Schlaf, das Risiko einer Alzheimererkrankung senken kann, denn im Tiefschlaf werden Amyloid-Eiweißbruchstücke entfernt. Nach Prof. Konrad Beyreuther sind Enzyme y- und ß-Sekretase verantwortlich dafür, dass APP-Eiweiß entsteht, welches unlöslich ist. Dieses Eiweiß kann nicht abtransportiert werden und verklumpt zu ß-Amyloid-Plaques, welche an die Nervenzellen andocken und damit die Signalübertragung im Gehirn blockieren. Dies zeigt wie wichtig und gesund ausreichender Schlaf ist.

In unserer Naturheilpraxis gibt es viele Lösungsansätze für Alzheimerprävention. Um nur ein paar zu nennen:

Infusionen, Vitaminbedarf, Schwermetallbelastung (besonders Aluminiumdiagnostik), Entgiftung durch z.B. Chelattherapie, Neurostressprofil

Es wird ebenfalls empfohlen auch regelmäßig das Herz kontrollieren zu lassen, sowie den gesamten Herzkreislauf. Dies garantiert auch, dass das Gehirn gut durchblutet wird und das Risiko an Alzheimer zu erkranken gesenkt wird. Aktuell geht die Zahl der Alzheimerkranken zurück, was dadurch erklärt wird, dass die Berufe immer anspruchsvoller werden und somit mehr gelernt und vermerkt werden muss, dies hält das Gehirn fit, denn wer geistig rastet, der rostet.

Des Weiteren ist die Lebensführung entscheidend, man sollte Sport treiben, sich gesund ernähren, den Blutdruck und das Gewicht kontrollieren, sowie regelmäßiges geistiges Training. Dabei helfen schon Spiele wie „Ich packe meinen Koffer“, Sprichwörterraten und Memory. Gerade die Risikogruppen für Alzheimer sollten hierauf achten. Zu diesen Gruppen gehören unter anderem Raucher und Diabetiker, aber auch Menschen die an einer Depression leiden gehören zur Risiko Gruppe.

Somit kann man von in etwa sechs Präventionsmaßnahmen sprechen:

  • Ausreichender und guter Schlaf (insbesondere bei den Tiefschlafphasen)
  • Regelmäßiger Sport
  • Sogenanntes “Gehirnjogging” (Gedanken- bzw. Merkspiele)
  • Gesunde Ernährung
  • Regelmäßige Kontrolle im Herz-Kreislauf-System (z.B. Blutdruck)
  • Rauchfreies Leben

Weiterführende Informationen:

Artikel der Augsburger Allgemeinen über die Ergebnisse Prof. Konrad Bayreuther

Alzheimer Forschung Initiative e.V.

Senioren- Leben im Alter

Allgemeine Informationen zu Alzheimer

Demenz durch Infektion?

Alzheimer und Aluminium

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