Arteriosklerose Risikoprofil

Wir finden die Ursache Ihrer Durchblutungsstörungen

Bei der Arteriosklerose verengen sich die Arterien aufgrund von Ablagerungen. Demzufolge ist der Blutfluss durch die Arterien eingeschränkt. Im schlimmsten Fall wird er ganz unterbrochen – und es droht ein Infarkt. Wer sich zu wenig bewegt oder eine zu fettreiche Ernährung bevorzugt, der ist einer erhöhten Gefahr für Arteriosklerose ausgesetzt. Auch ältere Menschen gehören der Risikogruppe an.

Bleiben Sie daher nicht passiv!
Wir wollen der Ursache Ihrer Durchblutungsstörungen auf den Grund gehen. Dazu ist ein erweitertes Laborprofil nötig. Einige dieser Parameter sind das Modernste, was die Medizin zu bieten hat und nicht Bestandteil der ärztlichen Routineuntersuchungen.

Dazu untersuchen wir ihr Blut auf:

  • hs-CRP (hochsensitives CRP): neueste Forschungen zeigen, dass Arteriosklerose mit einem entzündlichen Geschehen im Körper einhergeht. hs-CRP ist ein Parameter, der anzeigt ob und wie stark der Körper durch entzündliches Geschehen belastet ist.
  • TNF Tumor Nekrosefaktor Alpha: sensibler Parameter für Entzündung, auch der Gefäße
  • Monozyten (Immunzellen), spielen auch eine Rolle beim Entzündungsgeschehen der Gefäßwand
  • Lipoprotein-a (Aufbau von Plaques = Gefäßablagerungen)
  • Homocystein (Gefäßwandschädigung neu entdeckter Risikofaktor durch Vitaminmangel)
  • Clamydia pneumoniae  Infektion. Bekannt seit den 80er Jahren, nie umgesetzt: Aderverkalkung durch eine Infektion
  • MDA-modifiziertes LDL: Parameter für oxidativen Stress („rosten“) im Zusammenhang mit dem gefährlichen LDL-Cholesterin

Diese hier werden Sie schon eher kennen:

  • Cholesterin: Gesamt(Fettstoffwechsel)
  • HDL: Lipoprotein („gute Fette“, Gefäßschutzfaktor)
  • LDL: Lipoprotein („gefährliche Fette“)
    • bis 99 mg /dl: Optimal, Zielwert zur Risikoprophylaxe
    • 100 129: Zielwert bei 2 Risikofaktoren
    • 130 149: Zielwert bei einem Risikofaktor
    • 150 189: erhöht
    • ab 190: stark erhöht
  • Triglyceride: Fettstoffwechsel, Neutralfette
  • Glucose: Blutzuckerhaushalt, Gefäßschädigungsfaktor
  • Hba1c: Zuckerstoffwechsel, Langzeitzucker gibt Auskunft über Entgleisungen innerhalb der letzten Wochen
  • Erythrozyten: rote Blutkörperchen (zu dickes Blut?)
  • Hämatokrit: Fließfähigkeit, nach Prof. Wendt (zu dickes Blut?)
  • Hb = Hämoglobin= Blutfarbstoff nach Prof. Wendt (zu dickes Blut?)

Wenn  die Ergebnisse vorliegen, können wir eine vernünftige Strategie gegen Ihre möglicherweise bedenklichen Risikofaktoren entwickeln!
Hierzu kommen in erster Linie biologische Mittel und Verfahren zum Einsatz.

Allergie – Pseudoallergie
Burnout-Syndrom

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Menü

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen