Gefährliches Titandioxid

Bei Titandioxid handelt es sich um eine weiße, anorganische Verbindung, die seit hundert Jahren für viele verschiedene Produkte verwendet wird; sei es in der Lebensmittelbranche, in Kosmetika, in Medikamenten oder im Baugewerbe. Titandioxid ist in der modernen Industrie nicht mehr wegzudenken – obwohl mittlerweile bekannt ist, dass es gesundheitsschädlich ist.

Zahnpasta

Titandioxid kann karzinogen wirken

Forderungen der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) laufen aktuell darauf hinaus, ein Verbot von Titandioxid in Deutschland zu erwirken- zumindest in Lebensmitteln. In Frankreich gilt dieses Verbot übrigens bereits seit Januar 2020. Gegenwärtige Studien weisen darauf hin, dass Titandioxid alles andere als gesund ist. Es ist sogar mitunter krebserregend und kann schwere chronische Entzündungen im menschlichen Organismus auslösen; insbesondere im Verdauungstrakt.

Titandioxid findet beispielsweise Verwendung in der Lebensmittelbranche. Als E171 deklariert, dient Titandioxid als weißes Farbpigment, um Lebensmittel glänzender und frischer aussehen zu lassen. Zum anderen findet sich der Farbstoff in Kosmetika und zwar unter der Bezeichnung CI77891. Titandioxid wird beispielsweise als Verdickungsmittel für Cremes verwendet oder als Weißpigment in Zahnpasta. Selbst bei der Produktion von Arznei macht die Industrie keinen Halt vor der Verwendung von Titandioxid. Als Überzug sorgt Titandioxid für den Schutz gegen UV-Strahlen, sodass die empfindlichen Wirkstoffe der Medikamente geschützt sind.

Nanopartikel reichern sich in Zellen an

Problematisch sind die sogenannten Titandioxid-Nanopartikel. Sie gelangen über die Atemwege, die Haut oder auch per Nahrungsaufnahme in die menschlichen Zellen und reichern sich dort an. Diese Nanopartikel können Entzündungsreaktionen im menschlichen Körper verstärken. Vom Immunsystem werden sie als Gefahrensignal erkannt, woraufhin sich entzündungsfördernde Botenstoffe bilden. Auf Dauer wird das Immunsystem geschwächt- und auch der Darm. Betroffene von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, wie beispielsweise Colitis Ulcerosa, weisen laut Studien eine erhöhte Konzentration an Titandioxid im Blut auf.

Wir sind Ansprechpartner für Darmerkrankungen

Wie Sie sehen lohnt es sich, auf jeden Beipackzettel und jede Zutatenliste einen zweiten Blick zu werfen, um solch gesundheitsschädliche Stoffe zu entlarven und bei Bedarf aus dem Alltag zu verbannen. Abgesehen davon, dass Titandioxid chronische Darmentzündungen auslösen kann, können wir Ihnen bei bereits bestehenden Darmerkrankungen unterstützend zur Seite stehen – z.B. mithilfe einer Darmsanierung.

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